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Süddeutsche Meisterschaften der Aktiven in Frankfurt und Württembergische Meisterschaft der U16

 
 
Jessica Koch stürmt auf Platz 5 in Süddeutschland
Nach ihren starken Vorstellungen bei den Baden-Württembergischen Hallenmeisterschaften
gingen am Samstag für den TSV Crailsheim Jessica Koch und Amelie Rieck bei den
Süddeutschen Hallenmeisterschaften der Aktiven an den Start. Hier messen sich alle
Athleten der Landesverbände aus Württemberg, Baden, Bayern, Hessen, dem Saarland
sowie Rheinland-Pfalz. Bei beiden zeigte die Formkurve in der letzten Zeit stetig nach oben
und in der modernen Frankfurter Leichtathletik Halle herrschten beste Bedingungen für
schnelle Zeiten.
Jessica durfte direkt kurz vor Mittag im ersten von insgesamt acht Vorläufen an den Start.
Hier setzte sie sich souverän in starken 7,48 sec von ihrer Konkurrenz ab und qualifizierte
sich damit direkt für die Zwischenläufe der besten 16 Athletinnen.
Amelie startete im fünften Vorlauf und zeigte hier einen starken Lauf in 7,92 sec, welcher nur
knapp über ihrer persönlichen Bestleistung von 7,85 sec lag. Leider reichte diese Zeit nicht
für eine Qualifikation für die Zwischenläufe. Hier hätte sie sich auf mindestens 7,75 sec
steigern müssen. Nichtsdestotrotz kann sie mit ihrer Entwicklung in dieser Hallensaison mehr
als zufrieden sein. Man darf gespannt sein, wie sich diese Leistungssteigerung im Freien
über die 100m auswirkt.
Bereits um 13:30 hieß es für Jessica erneut „auf die Plätze“. Im zweiten der drei
Zwischenläufe lief sie in einem extrem engen Rennen zu Höchstform auf. Nach der
Auswertung des Wimpernschlag-Zieleinlaufs standen für sie 7,43 sec auf der Anzeigetafel.
Diese Zeit bedeutete nicht nur eine weitere persönliche Bestleistung, sondern auch völlig
überraschend die Qualifikation für das Finale der schnellsten acht Frauen Süddeutschlands.
Eine Stunde später stand dann der große Showdown an. In einem sehr engen und
hochklassigen Rennen erkämpfte sich Jessica den fünften Platz und bestätigte trotz der zwei
bereits absolvierten Läufe in 7,43 sec ihre im Zwischenlauf aufgestellte Bestzeit. Damit
bereitete sie sich selbst die größte Überraschung und kann sich nach dieser starken
Vorstellung nun auf die Deutschen Hallenmeisterschaften am 28. Februar in Dortmund
freuen.
Ebenfalls im Einsatz war am Samstag Emma Meißner bei den Württembergischen
Hallenmeisterschaften der U16 in Ulm. Sie hatte sich mit ihren Leistungen aus der
vergangenen Saison gleich in vier Disziplinen qualifiziert. Ein starker Indikator für ihre
Mehrkampfqualitäten.
Den Wettkampftag begann sie über die 60m Sprintstrecke. Hier zeigte sie in 8,92 sec eine
solide Leistung, kam aber nicht ganz an ihre Zeiten aus den letzten Wettkämpfen heran.
Weiter ging es für sie im Hochsprung, in welchem sie vor nur einer Woche eine neue
Bestleistung von 1,50m erreicht hatte. Leider konnte sie daran nicht ganz anknüpfen und
scheiterte nach zwei sauberen Sprüngen über 1,40 und 1,45m dreimal an der neuen Marke
von 1,50. Nichtsdestotrotz landete sie damit auf dem 9. Platz ihrer Altersklasse. Im
Anschluss durfte sie direkt in den Kugelstoßring. Hier hatte sie leider größere technische
Probleme, sodass sie an diesem Tag über 8,90 m nicht hinaus kam. Im abschließenden
Weitsprung behielt sie nach einem ungültigen Versuch zu Beginn des Wettkampfs die
Nerven und steigerte sich danach stetig bis auf 4,84m. Eine tolle Bestätigung ihrer Leistung
von vor zwei Wochen, mit der sie gezeigt hat, dass das kein Ausreißer war. Mit dieser Marke
landete sie schließlich auf dem 7. Rang. Auch sie darf sich nun auf die Freiluft Saison und
einen weiteren Trainingsblock freuen.

 

 

Frankfurt am Main, 07./08.02.2026

LATSVCR

WLV-Schülermeisterschaften in der Halle in Ulm

 
 
Mit den Eltern und Abteilungsleiter Otto Braun, machte sich Luise Zott auf den Weg zu den
Württembergischen Schülermeisterschaften der U16 nach Ulm. Luise die in der vergangenen
Saison im 75 m Sprint auf Rang acht stand, war die Vorgabe, sich für den Endlauf zu
qualifizieren. Gute Sprinterinnen müssen sich auf Ihr Ding, den Sprint, konzentrieren zu können
und am Start hellwach zu sein um dann mit hoher Frequenz dem Ziel entgegenzusprinten, diese
Eigenschaften hat Luise. Durch die Kompetenz im TSV Crailsheim mit Sprinttrainer Simon Vogt,
der kurz vor der Veranstaltung die Prüfung zum C-Trainer Leistungssport abgelegt hat, können
sich die Schülertrainer den einen oder anderen Ratschlag holen. Ziel für Luise ist, sich für den
Landeskader Baden-Württemberg im Block Sprint zu qualifizieren. 25 Mädchen in der
Alterklasse U16-W14 gingen an den Start, Luise sprintete im Vorlauf 8,32 Sek. und war damit
die viertschnellste unter den Starterinnen, womit sie sich für den A-Endlauf der acht Besten
qualifizierte, Im Endlauf konnte sich Luise nochmals verbessern, ihr Endzeit war 8,29 Sek über
60 m, damit konnte sie sich bis auf 32 Hundertstel Sekunden zur Spitze in Württemberg
verbessern, den Titel gewann Pia Hofrogge vom TSV Oberkochen in 7,97 Sekunden, die mit
einer 75 m Bestzeit von 9,59 Sekunden gegen 10,32 Sekunden von Luise an den Start ging,
diese Verbesserung und das aufrücken zur Spitze von Luise ist überaus erfreulich.

 

 

Ulm, 07.02.2026

Otto Braun

LATSVCR

Jessica Koch belohnt sich mit Bronzemedaille zum Geburtstag

 
 
Nach einigen Jahren ohne Crailsheimer Beteiligung konnte der TSV im Bereich der Aktiven erstmals wieder Athleten bei den Baden-Württembergischen Hallen-Meisterschaften stellen. Mit Jessica Koch als Medaillenkandidatin hatten die gelb-schwarzen sogar ein ganz heißes Eisen im Feuer. Ebenfalls qualifiziert hatte sich Amelie Rieck, welche nun seit gut einem Jahr Teil der Crailsheimer Sprintgruppe ist und sich in den letzten Wochen stetig gesteigert hatte.
Bereits im Vorlauf über 60m gelang Jessica in 7,48 sec eine starke Leistung, mit welcher sie nicht nur eindrucksvoll ihre Meldeleistung bestätigte, sondern sich zudem überlegen für das eine Stunde später stattfindende A-Finale der acht schnellsten Sprinterinnen qualifizierte. 
Ebenfalls im Wettbewerb über die 60m der Frauen ging Amelie Rieck an den Start. Nachdem sie die letzten Wettkämpfe konstant knapp über der 8 sec Marke unterwegs war, platzte bei ihr in Karlsruhe der Knoten und sie zauberte in 7,85 sec eine starke neue Bestleistung auf die Bahn. Als drittplatzierte in ihrem Vorlauf konnte sie sich mit dieser Leistungsexplosion als eine der 14 schnellsten Frauen für das B-Finale qualifizieren und belohnte sich damit doppelt.
Hier bestätigte sie ihre Zeit und kam nach 7,94 sec ins Ziel.
Im A-Finale hatte Jessica nun die Chance sich mit einer Medaille ihr eigenes Geburtstagsgeschenk zu bereiten. Wie schon im Vorlauf zeigte sie auch unter Druck wieder einmal eine sehr gute Leistung und erkämpfte sich in einem Wimpernschlagfinale, welches erst über die Tausendstelauswertung entschieden werden konnte, in 7,48 sec die Bronzemedaille.
Ein durchaus erfolgreicher Tag für das Crailsheimer Duo. Man darf gespannt sein, wie die beiden bereits am kommenden Samstag bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften auftreten werden.
 
Ebenfalls im Einsatz war am vergangenen Wochenende Emma Meißner. Sie startete beim Nachwuchsmeeting der U16 in Sindelfingen und präsentierte sich ebenfalls in sehr gutem Licht. Hervorzuheben ist jedoch insbesondere ihre neue persönliche Bestleistung im Hochsprung mit 1,50m. Mit Blick auf die nur knapp verfehlten Versuche über 1,55m scheint diese Marke jedoch nur ein kurzer Zwischenstopp zu sein und wird sicherlich schon bald wieder übertroffen sein. Ihre Leistungen im Kugelstoß mit 9,21m und über die 60m in 8,85 sec rundeten den Wettkampftag ab. Für Emma stehen am Wochenende die Württembergischen Hallenmeisterschaften an. Dort wird sie über 60m, im Weitsprung, Hochsprung und Kugelstoßen an den Start gehen. 

 

 

Karlsruhe/Sindelfingen, 31.01.2026 / 01.02.2026

LATSVCR

Emma Meißner steigert sich um einen halben Meter

 
Vergangenen Sonntag machten sich Emma Meißner und Simon Vogt vom TSV Crailsheim auf den Weg nach Mannheim. Emma musste sich zu Beginn dieses Jahres lange gedulden, doch vergangenen Sonntag durfte auch sie endlich in die Hallensaison 2026 starten. Auch bei ihr zeigte sich die Wirkung des Wintertrainings und die Formkurve zeigt steil nach oben. Über 60m erzielte sie eine neue persönliche Bestleistung in 8,81 sec.
 
Besonders eindrucksvoll war jedoch ihre Steigerung im Weitsprung. Bereits im ersten Versuch erhöhte sie ihre alte Bestleistung um 33 cm auf 4,83 m und steigerte sich im Verlauf des Wettkampfes auf 4,96 m. Zudem zeigte sie eine starke Serie an Sprüngen, welche alle über ihrer vorherigen Bestmarke lagen. Es scheint also nur noch eine Frage der Zeit zu sein bis auch sie die 5m-Marke knackt.
 
In der Männerklasse ging zudem Simon Vogt an den Start. Er erwischte zwar keinen idealen Lauf, bestätigte jedoch trotzdem seine aktuelle Form und kam nach 7,83 sec ins Ziel.
 

Mannheim, 25.01.2026

LATSVCR

Die Bestmarken purzeln

 
 

Direkt zum Start ins neue Jahr nutzten drei Crailsheimer Athleten die Gelegenheit, ihre Form nach den Weihnachtsfeiertagen auf den Prüfstand zu stellen.

Volles Programm hatte an diesem Tag Marie Koch, welche bereits am Morgen über die 60m Hürden an den Start ging. Mit einer Zeit von 10,24 sec konnte sie ihre Bestleistung um 40 Hundertstelsekunden verbessern, leistete sich aber an der dritten Hürde einen größeren technischen Fehler, welcher eine noch schnellere Zeit verhinderte.

Am Nachmittag ging es für Marie weiter zum Weitsprung. Nach einer deutlichen Leistungssteigerung im Sommer waren die Erwartungen groß, leider schaffte sie es hier nicht ganz an ihre Leistungen aus 2025 anzuschließen und musste sich mit 4,89m zufriedengeben.

Direkt im Anschluss durfte Simon Vogt dann endlich in den Startblock über 60m. Auch er zeigte sich in starker Form und verbesserte trotz der langen Wartezeit seine erst im Dezember aufgestellte Bestleistung um weitere 4 Hundertstelsekunden. Damit steht diese nun bei 7,78 sec.

Die abschließende Disziplin des Tages waren die 60m der Frauen. Hier gingen für den TSV Crailsheim Amelie Rieck und Marie Koch an den Start und auch hier purzelten die Bestmarken. Im Vorlauf überquerte Amelie die Ziellinie bereits nach 7,98 sec, was für sie nicht nur eine deutliche Steigerung ihrer bisherigen Bestleistung bedeutete, sondern zusätzlich die Norm für die Baden-Württembergischen und Süddeutschen Hallenmeisterschaften sowie einen Platz im A-Finale der Frauen eine Stunde später. Marie kam im gleichen Vorlauf ebenfalls in Bestzeit nach 8,74 sec ins Ziel. Im Finale zeigte Amelie nochmals einen starken Lauf und konnte in 8,03 sec ihre Vorlaufzeit bestätigen und sicherte sich damit Platz 5.

Rundum also ein gelungener Wettkampf für die Crailsheimer. Das harte Wintertraining scheint sich auszuzahlen und man darf gespannt auf die weitere Leistungsentwicklung in dieser Saison sein. 

 

 

Ulm, 10.01.2026

LATSVCR

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